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Fleisch im Backofen

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Das Braten im Backofen ist eine bequeme Zubereitungsmethode, da das Fleisch langsam in der Röhre gart und Du somit mehr Zeit hast, nebenbei alle Beilagen vorzubereiten. Die Hitze im Ofen gelangt dabei über die Luft an das Fleisch und führt dazu, dass es gleichmäßig von außen nach innen gegart wird. Die Oberfläche des Fleisches bekommt die meiste Hitze ab und wird dadurch schön braun.

Ofengerichte lassen sich perfekt für eine große Personenanzahl vorbereiten. Du kannst die Mahlzeit auch schon vorher zubereiten und bei Bedarf erneut im Ofen erwärmen. Die Bratzeit hängt von der Fleischsorte, der Dicke des Fleisches und natürlich von Deinen Vorlieben ab.

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Beim Braten im Backofen ist es immer sinnvoll, ein Bratenthermometer zu verwenden. Stecke dieses in die dickste Stelle im Fleisch und stelle es auf die gewünschte Temperatur ein. Am besten dafür geeignet sind hitzebeständige Fleischthermometer, die beim Garen die ganze Zeit über im Fleisch stecken bleiben können. So kannst Du die Temperatur bequem ablesen und müsst den Ofen dazu nicht öffnen.
Um zu verhindern, dass das Fleisch während des Garens austrocknet, empfehlen wir, immer etwas Flüssigkeit dazu zu geben. Je nach Rezept kannst Du das Fleisch z.B. in einer köstlichen Sahnesoße garen lassen oder es vorher marinieren. Für große Fleischstücke (z.B. Einen Braten oder Geflügel) lohnt es sich, eine Fettpfanne mit etwas Wasser oder Brühe zu füllen und diese in die Einschubleiste unter den Rost mit dem Fleisch zu schieben. So wird der ausgetretene Bratensaft aufgefangen und Du kannst das Fleisch regelmäßig mit dem eigenen Bratensaft übergießen. So wird es noch saftiger und intensiver im Geschmack!
Eine hohe Ofentemperatur sorgt für eine kürzere Garzeit und eine schöne braune Fleischoberfläche, kann aber die äußere Schicht austrocknen, bevor die Hitze den Kern erreicht. Eine niedrige Temperatur führt zu einem gleichmäßigeren Garvorgang und macht das Fleisch schön saftig, die Fleischoberfläche bleibt aber häufig matt. Daher lohnt es sich, eine Kombination aus beiden Zubereitungsmethoden zu wählen, wenn Du Wert auf eine knusprige Oberfläche legst. Alternativ kannst Du das Fleisch auch vor oder nach der Zubereitung im Backofen kurz scharf in der Pfanne anbraten.
Lasse das Fleisch nach dem Garen für mindestens 10 - 15 Minuten ruhen. Dadurch kann sich das Eiweiß nach dem Braten stabilisieren und es tritt beim Aufschneiden weniger Fleischsaft aus.
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Das Garen bei Niedrigtemperatur ist eine gute Methode, um das Fleischstück schonend und dabei besonders zart und saftig zuzubereiten. Diese Zubereitungsart ist perfekt geeignet für große Fleischstücke wie Braten oder eine Weihnachtsgans. Aber auch Stücke wie Roast Beef, Schweinemedaillons oder Filets erreichen dadurch einen einzigartigen Geschmack. Bei der Niedriggarmethode wird das Fleisch über mehrere Stunden im Backofen bei konstanten 80 Grad gegart.

Es ist empfehlenswert, das Fleisch vorab auf Zimmertemperatur auftauen zu lassen und in der Pfanne scharf anzubraten, bevor Du es in den Backofen schiebst. So schließen sich die Poren und es tritt während des Garens weniger Fleischsaft aus. Durch das langsame Garen verteilt sich dann der Fleischsaft besser und gleichmäßiger im Fleisch, das Stück verliert weniger an Volumen und der Eigengeschmack bleibt erhalten.

Sousvide

Ähnlich wie bei der Niedriggarmethode wird das Fleisch beim Sous Vide möglichst schonend und bei niedrigen Temperaturen gegart. Der bedeutende Unterschied ist jedoch das Utensil: Ein Vakuumbeutel (“Sous Vide” bedeutet auf Französisch “unter Vakuum”). Bei dieser Methode garen die Zutaten im Wasserbad und sind dabei in einer Vakuumverpackung verschweißt.

Durch die Temperaturkontrolle des Wassers kann man eine sehr präzise Gartemperatur einhalten und das gesamte Fleisch wird gleichmäßig gar. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass durch den Vakuumbeutel keine Flüssigkeit entweichen kann - das Fleisch also in seinem eigenen Saft gart und somit kein wertvolles Aroma verloren geht.


Fleisch braten

Fleisch grillen

Fleisch kochen